Sherlock HolmesDer Fall Moriarty
Krimikomödie von Ken Ludwig · Regie: Alfred Haidacher
Sherlock Holmes und Dr. Watson haben einen neuen Auftrag:
Die Ermittlungen zum Diebstahl pikanter Briefe des böhmischen Königs führen in einen Kriminalfall internationalen Formats.
Es geht um nichts Geringeres als Krieg oder Frieden, und so verbünden sich Holmes und Watson mit der amerikanischen Schauspielerin Irene Adler, um endlich Holmes größten Gegner, das böse Genie Professor Moriarty, zu überführen.
Dabei geraten sie in einen Strudel von Spionage, Erpressung und Intrigen, bei dem sich erst ganz am Ende zeigt, wer die Oberhand behalten wird.
- PremiereMi, 15.07.2026, 20:00
- Ensemble10 Mitwirkende · 23 Rollen
Spielplan
Beginn wochentags um 20:00 Uhr, sonntags um 19:00 Uhr.
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15JulMi, 20:00 UhrPremieregespielt
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17JulFr, 20:00 Uhrgespielt
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18JulSa, 20:00 Uhrgespielt
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19JulSo, 19:00 Uhrgespielt
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22JulMi, 20:00 Uhrgespielt
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23JulDo, 20:00 Uhrgespielt
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24JulFr, 20:00 Uhrgespielt
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25JulSa, 20:00 Uhrgespielt
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26JulSo, 19:00 Uhrgespielt
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29JulMi, 20:00 Uhrgespielt
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30JulDo, 20:00 Uhrgespielt
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31JulFr, 20:00 Uhrgespielt
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1AugSa, 20:00 Uhrgespielt
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2AugSo, 19:00 UhrAbschlußgespielt
Ersatztermin für die Premiere: Do, 16.07.2026, 20:00 Uhr.
Karten
Nummerierte Sitzplätze. Preise gelten im Vorverkauf und an der Abendkasse.
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- Erlebnisregion Graz · Büro FrohnleitenHauptplatz 31, 8130 Frohnleiten
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- Abendkassevor jeder Vorstellung
- Info-Telefon
0699 123 36 319
Bei Schlechtwetter entfällt die Vorstellung. Gelöste Karten werden an der Abendkasse zurückgenommen.
Darsteller und Personen

Foto © Sissy Furgler
Alfred Haidacher
Führt seit 2022 Regie in Frohnleiten.
Geboren 1962 in Graz. Ab 1980 Studium der Germanistik und Musikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz, ab 1983 Schauspielausbildung. 1984 Gastspiel am Schauspielhaus Graz, von 1992 bis 1995 am Opernhaus Graz mit 87 Vorstellungen von „Anatevka“ und „Sorbas“.
Seit 1981 am Theater im Keller in Graz, seit 2005 dessen Leiter. Tätig als Dramaturg, in der Projektorganisation und seit Mitte der 1980er-Jahre als Regisseur und Theaterpädagoge.
Er organisierte und leitete mit Norbert Hainschek das von ihm entworfene Projekt „Unbekannte Nachbarn“ für „Graz 2003“, das die dramatische Kunst in den Nachbarländern Italien, Ungarn und Slowenien untersuchte.
Alfred Haidacher stand bis bisher in mehr als zweihundertfünfzig Rollen auf den verschiedensten Bühnen und hat über einhundertfünfzig eigene Inszenierungen hinter sich. Für einige davon hat er auch die Bühnenbilder gestaltet. Mehrere Bühnenmusiken und Songs; über zehn Stückübersetzungen aus dem Englischen. Alle diese Übersetzungen wurden auch erfolgreich aufgeführt. Drei Bände seiner Übersetzungen sind im Verlag Mohorjeva, Hermagoras und bei Texture Press/Oklahoma erschienen, ein weiteres Buch über das TiK erschien 2001.
Alfred Haidacher war Mitglied mehrerer Wettbewerbsjuries, ist Vater von fünf Kindern, arbeitete für den ORF als Hörspielsprecher, ist leidenschaftlicher Leser und hat aus seiner Schwäche für die verschiedensten Ausprägungen der Popkultur nie ein Hehl gemacht.
Theater Frohnleiten
Ein Theater mit Geschichte.
Das Theater Frohnleiten folgt einer langen Tradition. Bereits vor über 200 Jahren, im Jahr 1790, gab es eine „Dilettanten-Theatergesellschaft“, die die Bevölkerung mit lustigen Stücken, vergleichbar mit heutigen bäuerlichen Theateraufführungen, unterhielt. Als Spielstätte diente das Gebäude zwischen dem Chor der ehemaligen Katharinen-Kapelle und dem Glockenturm.
Der „moderne Theaterverein“ wurde 1920 mit dem Ziel gegründet, die alte Tradition weiterzuführen und das Interesse der Frohnleitner Bevölkerung am Theater und an den Aufführungen zu heben. Im Mai des Gründungsjahres trat der Verein mit dem Volksstück „s-Nullerl“ im ehemaligen Hotel Straßburg erstmals vor die Öffentlichkeit.
In der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg litt die Tätigkeit des Vereines stark unter den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen. 1938 wurde der Verein stillgelegt. Im Jahr 1945 wurde der Theaterverein wiederbelebt und nahm seine Tätigkeit wieder auf. Es gelang, sich trotz vieler Schwierigkeiten zu behaupten, und das Theater entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer Institution.
Ab 1986 wurde auf Burg Rabenstein gespielt. Unter der Führung von Walter Rudolph Kohl gelang der Schritt weg von reinen Volksstücken hin zu mitunter sehr anspruchsvoller Literatur. Werke von Gerhard Hauptmann, Carl Zuckmayer, Ullrich Plenzdorf bis hin zu Ödön von Horvath standen unter anderem auf dem Programm.
Seit 2006 finden die Aufführungen, bedingt durch den Verkauf der Burg Rabenstein an einen Privatier, am Hauptplatz von Frohnleiten statt. Das breite Repertoire von Theater Frohnleiten reicht von klassischen Komödien und Dramen über Krimiliteratur bis zu zeitgeschichtlichen Stücken.
Nach dem Tod von Walter Rudolph Kohl trat 1998 Werner Schleich als Obmann dessen Erbe an und führte den Verein 20 Jahre lang nicht nur als Obmann sondern auch schauspielerisch. Er verstarb im Jahr 2018 plötzlich und völlig unerwartet.
Theater Frohnleiten wird, dem Grundgedanken folgend, die 200jährige Tradition im Sinne der bisherigen Obmänner und aller Theaterbegeisterten vor, auf und hinter der Bühne weiterführen.
Hauptplatz Frohnleiten
Hauptplatz , 8130 Frohnleiten
Theater Frohnleiten
Schießstattweg 52
8130 Frohnleiten
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